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Arbeiten mit Rohypnol | dreamdate22002 | 6

 

Bevor ich los fuhr, rief ich sicherheitshalber an, ob auch alles klar ginge.

Er war nicht da und seine Frau sagte mir, er hätte dringend zu einem Einsatz gemusst.
Er hätte ihr aber alles erklärt, was ich machen sollte.
Ich sagte dann ich käme und legte auf.

Ewa war vor 5 Wochen Mama geworden und ich stellte mir vor, dass sie doch bestimmt noch nicht wieder ficken würde, also auch die Pille noch nicht nehmen würde.
Ich steckte die Tropfen ein und fuhr los.

Ewa öffnete sofort als ich kam. Ich ließ mir die Arbeit zeigen und ging mich umziehen. Sie fragte, ob ich einen Kaffee wolle. Ich bejahte und sie holte ihn. Sie hatte schon wieder eine klasse Figur, allerdings waren ihre Titten mächtig groß geworden. Während wir den Kaffe tranken, zeigte sie mir ihren Sohn. Er lag im Bettchen und schlief.
Kaum waren wir im Wohnzimmer, das renoviert werden sollte, schrie der Kleine. Sie stellte ihre Tasse ab und ging rüber. Schnell schüttete ich 10 Tropfen in ihre Tasse und fing an zu arbeiten.
Sie kam wieder und nahm ihre Tasse mit in die Küche. Nach 5 min. hörte ich einen Rums. Ich ging in die Küche, sie lag auf dem Boden. Ihr Klein war ein Stück hoch gerutscht und ich konnte den Ansatz ihres Slips sehen. Ich schob ihn höher und zog den Slip etwas zur Seite. Jetzt sah ich ihre kahl rasierte Votze. Sie hatte ganz schmale Schamlippen und der Kitzler schaute groß dazwischen hervor.
Um zu testen, ob sie auch wirklich weg war, schob ich ihr einen Finger tief ins Loch. Keine Reaktion. Also fing ich an sie mit dem Finger zu ficken. Nebenbei öffnete ich ihr mit der anderen Hand die Bluse. Ihre Milcheuter lagen schwer im BH. ich zog an einem Nippel und sofort kam Milch.
Ich hob sie hoch und trug sie ins Schlafzimmer. Sofort fing ich an sie auszuziehen. Als sie nackt vor mir lag, sah ich erstmal richtig die Ausmaße ihrer Euter. Lang standen die Nippel aus den dunklen Warzenhöfen hervor. Ich freute mich schon darauf, die nachher beim ficken zu bearbeiten. Ich spreizte ihre Beine und leckte über die Votze.
Ich musste jetzt unbedingt diese Votze ficken. Blitzschnell war ich aus den Klamotten. Ich setzte den Schwanz an die geöffnete Votze und schob ihn langsam rein. Trotz der Geburt war sie unheimlich eng. Hier würde ich bestimmt nicht lange zum Abspritzen brauchen. Zuerst langsam, dann immer schneller und härter stieß ich zu.
Ich spürte ihren Muttermund an der Schwanzspitze. Um noch tiefer rein stoßen zu können setzte ich mich mit gespreizten Beinen in der Hocke über sie. Jetzt ging es bestimmt noch einen cm tiefer rein. Mit beiden Händen
griff ich ihre Euter und zog daran. War das geil diese dicken Milchtüten zu bearbeiten. Immer wilder knetete und quetschte ich sie. Die Milch schoß in weiten Strahlen aus den Nippeln.
Es gab jetzt kein Zurückhalten mehr. Ich musste sie abfüllen. Mit mächtigen Stößen nagelte ich sie weiter. Und dann kam und kam es mir. Mal tief drin steckend, beim nächsten Abschuß nur mit der Eichel drin, füllte ich sie ab.
Gerne wäre ich noch liegen geblieben, aber ich musste was tun. So schnell hab ich mein Leben lang noch nicht gearbeitet. Ich musste was geschafft haben, ehe Peter nach Hause kam.
Zwischen durch sah ich immer mal wieder nach Ewa. Sie lag noch immer mit weit aufgefickter Votze auf dem Bett. Der Saft war ihr bis zum Hintern aus der Votze gelaufen.
Da ging das Telefon. Peter war dran.

 

Was wollte Peter?


          Ewa wird weiter gefickt

          ich bin bi

 
 
 

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