Plötzlich geht die Tür auf. Lenas Mutter steht darin und stößt ein überraschtes Schnaufen aus. Sie sieht Lena mit dem tief steckenden Dildo auf dem Bett liegen.
Von Lena kommt keine Reaktion. Sie liegt immer noch völlig apathisch und ausgelaugt da.
Sie geht zum Bett und als sie an mir vorbei kommt, kann ich nicht wiederstehen und greife ihr an die Euter. Total verschreckt schaut sie sich um. Keiner zu sehen. Man sieht richtig wie verstört sie ist.
Am Bett angekommen schüttelt sie Lena. Die öffnet die Augen und sieht ihre Mutter verklärt an. Als die Mutter sich über sie beugt, fasse ich ihr von hinten unter den Rock und streichel über ihre Votze. Wieder dieser verschreckte Blick. Ich fasse fester zu und drücke einen Finger mit dem Slip tief in ihr Loch. Dabei stosse ich sie gleichzeitig nach vorn, so dass sie auf das Bett fällt. Sie ist jetzt so verschreckt, dass sie starr liegen bleibt.
Mit einem Handgriff ziehe ich ihren Slip herunter. Offen liegt nun ihre Votze vor mir. Ich ziehe den Dildo aus Lenas Votze und drücke ihn in ihre. Wie von Geisterhand dringt er sofort tief ein. Genau wie vorher bei Lena stosse ich ihn mit aller Kraft tief rein. Ich spüre wie er an ihrem Muttermund anstößt.
Aber jetzt find ich das langweilig. Wie wäre es, wenn ich jetzt nacheinander Mutter und Tochter ficken und besamen würde.
Schnell ziehe ich mich aus, steige zwischen ihre Beine und versenke meinen Prügel in der Muttervotze. Ein lautes Wimmern kommt über ihre Lippen. |