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Alleinerziehende Mutter und Sohn | devotesabrina | 25

 

Aber so vorsichtig sie auch gewesen waren, Igor hatte trotzdem herausgefunden, wo sie jetzt zu finden waren, und sich auf den Weg zu ihnen gemacht. 14 Tage lang beobachtete er ihr Haus, dann kannte er ihren Tagesablauf ganz genau. An einem schönen sonnigen Morgen, als Alexander und Thomas aus dem Haus waren, stand er dann auf einmal vor der Tür. Susanne wurde kreidebleich, als sie die Tür geöffnet hatte und ihn vor sich stehen sah. Sie liess ihn herein und sie sprachen sehr lange miteinander.

Igor nutzte seinen dominanten Einfluß auf Susanne aus und sie schrieb einen Zettel für ihre beiden Männer, daß sie sich keine Sorgen machen sollten, sie wäre in zwei Tagen wieder da, sie hätte etwas dringendes zu erledigen.

Susanne sah aber auch wieder umwerfend aus, sie trug nur ein bauchnabelfreies T-Shirt, einen sehr kurzen Lederminirock und hochhackige Pumps. Igor befahl : "Nutte, auf die Knie." Susanne kniete sofort vor ihm, nestelte an seiner Hose und befreite seinen Prügel aus dem Gefängnis.

Sie umspielte seine Eichel mit ihrer Zunge und bearbeitete dann seinen Schaft, nahm ihn ganz tief in den Mund und verwöhnte ihn so, daß selbst Igor über die Klippe sprang und sehr schnell, für ihn ungewöhnlich schnell, abspritzen mußte, seine Riesenladung pumpte er Susanne tief bis in den Rachen, und seine Sahne lief ihr zähflüssig die Speiseröhre herunter. Dann mußte sie seinen Schwanz noch sauber lecken.

Er legte ihr ein Lederhalsband an, fesselte ihr mit Handschellen ihre Hände im Nacken, verband sie mit dem Halsband, schob ihr T-Shirt hoch, legte ihr zwei Nippelklammern an, an der er eine Kette befestigte, die er auch mit dem Lederhalsband verband. Anschließend nahm er ein scharfes Messer und zerschnitt das T-Shirt, legte ihr eine Spreizstange an und befestigte ihre Fußgelenke in den Manschetten.

Nur noch mit ihrem superkurzen Lederminirock und hochhackigen Pumps bekleidet führte er sie zum Auto mit verdunkelten Scheiben und fuhr mit ihr für 2 Tage in sein Hotel, und von dort in einen privaten SM-Club wo er sie wieder fix und fertig machen wollte. Die Fahrt machte sie schon wieder richtig geil, mit nackten Titten im Auto sitzen, durch die Stange die Beine gespreizt und durch das hoch gerutschte Röckchen ihre Pussy präsentierend, das war so prickelnd für Susanne und dann zog Igor immer mal wieder an der Nippelkette oder rieb ihr Kitzler oder Pussy.

Noch genau so gekleidet führte er sie dann in seinen SM-Keller. Vor lauter Geilheit kam es Susanne ganz gewaltig und ihr Körper zuckte wild. Lächelnd beobachtete Igor sie, und dachte daß sie sich noch wirklich wundern wird. Er hatte sich besondere Gemeinheiten ausgedacht.

Er öffnete ihren Minirock und zog ihn ihr aus, nun stand sie nur noch mit ihren Pumps dort und ihre Pussy war schon naß. Igor grinste, dafür daß das kleine Miststück abgehauen war würde sie leiden müssen, sehr leiden. Doch erst am Schluß, denn vorher wollte er sie so richtig geil machen und durchficken und seinen Spaß mit ihr haben.

Durch das Fesseln ihrer Hände hinter dem Kopf drückte sie ihren prallen Busen so richtig schön heraus, er zog nun unerbittlich an der Kette und sie zischte vor Schmerzen, genau in dem Moment fing er an und rieb eine Rute über ihren Kitzler, zwischen ihre Schamlippen und fickte sie mit dem Griff in die Pussy, sie stöhnte laut auf und wußte nicht mehr welches Gefühl stärker war, daß des Schmerzes an ihren Nippeln oder die Lust zwischen ihren Schenkeln.

Dann löste er ihre Hände von dem Lederhalsband und hakte ihre Handschellen in einem Haken ein, der an einem Flaschenzug hing und zog nun die überraschte Susanne so hoch, daß sie nur noch gerade eben mit den Fußspitzen den Fußboden berühren konnte. Und dann ließ er Brennesselzweige die Innenseite ihrer Schenkel hoch wandern, und weil ihre Beine durch die Stange weit gespreizt waren nutzte Igor auch die Möglichkeit und ließ die Zweige über ihren Kitzler und zwischen ihre Schamlippen gleiten.

Susanne schrie wie am Spieß und da peitschte er ihre Nippel mit nassen Weidenruten aus und ihre Schreie wurden noch lauter, immer wieder traf er ihre geklammerten Nippel. Ihre Brüste waren bald von Striemen überzogen.

Dann ließ er erst mal von ihr ab und schnaufend atmete Susanne ein, doch lange blieb ihr nicht denn nun hatte er ihre Arme herunter gelassen, jedoch nur um sie auf einen Bock zu binden, die Arme an den vorderen Beinen hart fest gezurrt, die Beine an den hinteren Beinen und sie bekam noch einen Gürtel um die Taille stramm gezogen und dadurch bohrten sich die Klammern richtig in ihre Nippel rein.

Stöhnend atmete sie ein und aus, schon rammten aus dem Bock zwei Dildos heraus und die fickten nun gnadenlos ihre beiden Löcher, Susanne blieb nur sich zu entspannen, denn sonst waren die Schmerzen nicht zum aushalten. Dann trat Igor an ihren Kopf und sie öffnete breitwillig ihren Mund und er schob seinen Prügel in ihren Rachen, packte mit einer Hand ihren Kopf in den Haaren, mit der anderen Hand hatte er einen Ledergürtel gepackt und ließ ihn hart immer wieder auf ihre Backen klatschen.

Schmerz und Lust durchfluteten Susannes Körper gleichermaßen und nach bestimmt einer halben Stunde auch der Samen von Igor, den er ihr in den Mund gepumpt hatte und ihr die Speiseröhre herunter lief. Dann ließ er sich seinen Schwanz von Susanne sauber lecken.

Er legte sich genüßlich auf ein breites Bett und beobachtete wie die Dildos weiter hart in Susannes Muschi und Po hämmerten. Susanne schwebte zwischen Himmel und Hölle und es war nicht ganz ersichtlich ob sie aus Lust oder Schmerz wimmerte und stöhnte.

Doch dann kam Igor grinsend auf sie zu und schlug ihr mit einer neunschwänzigen Katze auf die Backen, die einzelnen Lederriemen schlängelten sich dabei jedoch um ihre Taille bis auf den Bauch, über den Rücken, entlang ihrer Schenkel und zwischen ihre Schenkel sogar bis zwischen ihre weit geöffneten Schamlippen. Und immer noch hämmerten die Dildos im gleichmäßigen Takt in ihre Löcher.

Susanne wimmerte nur noch und bat um Gnade. Grinsend lehnte Igor es ab, trat an sie heran und zwirbelte nun auch noch ihre geklammerten Nippel. "Grhhhh, ächzzzzzzzzzz, bitte, bitte nicht noch weitermachen" flehte Susanne, doch er tat nur eins, er nahm ihr die Klammern von den Nippeln und löste die Verbindung zu ihrem Halsband, stöhnend dankte ihm Susanne.

Und dann hörte auch das Hämmern des Dildoschwanzes in ihren Po auf, Susanne atmete auf, doch da packte Igor ihre Taille und stieß mit einem brutalen Stoß in ihr durch den Dildo weit geöffnetes Poloch, sein Becken klatschte gegen ihre Backen und er rammte ihr so hart seinen Schwanz in ihr kleines Hinterloch daß seine Eier gegen ihre Schamlippen und ihren Kitzler klatschten und sein Becken gegen ihre Backen klatschte.

Doch Susanne genoß es geradezu einen echten Schwanz in ihrem durchgerammelten Darm zu spüren. Doch der Schweiß lief ihr in wahren Sturzbächen über den Rücken. Und dabei klatschte Igor ihr immer wieder hart auf die schon leicht gestriemten Bäckchen. Wieder und wieder wechselte ihr Gefühl von Schmerz zu Lust und wieder zurück, er brachte sie an den Rand des Wahnsinns.

Und dann kamen Beide in einem gewaltigen Orgasmus. Es tat ihr gut als er seine Unmengen Sperma in ihren Darm pumpte, sie preßte ihm ihren Arsch geradezu entgegen. Mit einem Plop zog er ihn dann heraus, trat an ihren Kopf und ließ sich seinen Prügel sauber lecken.

Langsam lief sein Sperma aus ihrem Anus zwischen die Schamlippen, da schlug er ihr mit dem Rohrstock auf den Hintern, "UUaaaaaaaaaaaaah" schrie Susanne, immer wieder schlug er auf die rechte, dann auf die linke Backe, ihr Schreien wurde heiser, immer wieder schlug er hart zu und es bildeten sich blutunterlaufene, dicke Striemen die blaurot leuchteten.

Und dann rieb er den Rohrstock zwischen ihren Schamlippen und sie stöhnte nun vor Geilheit auf, er brachte sie über die Klippe, indem er ihren Kitzler hart rieb und den Rohrstock in ihre feuchte Spalte schob. Susanne wurde vom Schmerz zurück zur Lust geholt. Dann ließ er den Rohrstock ihre Pospalte herauf und herunter wandern, ihren Kitzler bearbeitete er nun härter, schließlich fickte er sie mit dem Ende des Rohrstocks in den besamten Darm und preßte bei jedem Stoß etwas Sperma aus ihrem besamten Loch.

"So, Du Schlampe, jetzt kommt die erste richtige Strafe für Deinen Ungehorsam abzuhauen." Und schlug ihr voll mit dem Rohrstock in ihre Pospalte und ihre Rosette, vor Schmerz konnte Susanne fast nicht mehr atmen und ihr Schreien war nur noch ein gurgeln, immer wieder versuchte Igor ihre Rosette richtig zu treffen und er traf genau.

Als Susanne nur noch schlaff in den Fesseln hing rammelte er sie noch mal in den schon besamten Arsch und fickte sie bestimmt eine halbe Stunde hart in den Arsch, und dann pumpte er ihr noch mal seine Ladung in den Arsch. Dann beugte er sich über Susanne und sagte ihr flüsternd ins Ohr "Schlafe gut Du undankbare Schlampe, morgen wird es schlimmer."

 

Was hat Igor mit ihr vor ?


          48 Stunden einreiten am Stück

 
 
 

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