Sie wurde langsam wach. Trotzdem stieß ich Katjas Faust weiter mit aller Kraft in ihre Votze. Sie fing an zu stöhnen. Immer lauter wurde sie. Ich zog Katjas Faust raus und schob meine rein. Sofort fing ich an gewaltig zuzustoßen. Ihr Stöhnen ging in ein Wimmern über. Um sie noch besser bearbeiten zu können, stieg ich von Katja runter, kniete mich zwischen Margas Beine und hämmerte wie ein Wilder los.
Eng umschloss ihre Votze mein Handgelenk. Dann muss ich wohl zu feste gestossen haben, Tränen liefen Ihr über die Wangen. Plötzlich war sie hellwach, sah an sich runter und meine Faust in ihr stecken. Laut schrie sie auf. Damit sie einen Grund zum Schreien hatte, öffnete ich die Faust in ihr etwas, so dass sie noch grösser wurde. Jetzt war es um sie geschehen, schreien und wimmern wechselten sich ab.
Sie warf den Kopf hin und her. Auf einmal muss sie wohl registriert haben, dass Katja nackt neben ihr lag. Ich ließ die Faust stecken, stieg wieder über Katja und hämmerte ihr den Schwanz rein. Mit weit aufgerissenen Augen sah Marga, wie ich Katja fickte. Kein Wort kam über ihre Lippen, nur die Tränen liefen schneller. |