Marga fing immer lauter an zu stöhnen, aber sie kam doch nicht zu sich. Ich stieß ihr Katjas Faust wohl doch zu feste rein. Ich hörte damit auf, wollte doch nicht, dass sie wirklich zu sich kam und mir den noch kommenden Spass verdarb.
Ich wurde immer verrückter. Ich drehte Katja auf den Bauch, schob ihr den Prügel von hinten wieder in die Votze und fing an, ihr den Hintern beim ficken zu verhauen. Mit immer stärkerer Kraft schlug ich zu. Ihr Hintern wurde feuerrot und erste Abdrücke meiner Hand zeigten sich. Mit jeden Schlag feuerte ich mich selbst an, sie noch härter zu stossen. Und dann kam und kam es mir. Ich dachte es hört überhaupt nicht mehr auf. Ich war so fertig, dass ich ausserstande war, noch einen Fick hinzulegen. Ich holte den Waschlappen, reinigte Katja und brachte sie in ihr Bett. Dann legte ich mich in mein Bett und schlief sofort ein.
Morgens kamen beide kurz hintereinander in die Küche und sagten, sie hätten Kopfschmerzen. Marga fragte mich, als Katja im Bad war, ob ich sie noch gefickt hätte, ihr täte die votze so weh. Ich verneinte und sagte, ich hätte wohl nachts mal gemerkt, das sie sich bewegt hätte, wäre aber sofort wieder eingeschlafen, so ob sie sich selbst befriedigt hätte. Sie sah mich komisch an, sagte aber nichts mehr.
Ich hatte meinem Freund Jürgen versprochen, ihm bei der Renovierung seiner Wohnung zu helfen und machte mich auf den Weg. |