Nachdem ich mich fast 1 Stunde ausgeruht hatte, ging ich zu Katja. Heute Nacht würde ich sie mindestens noch 3 mal ficken, um auch sicher zu sein, sie geschwängert zu haben.
Sofort zog ich ihr den Slip aus, spreitzte ihre Beine und schon lag das Vötzchen weit aufklaffend vor mir. Erst mal ein Kissen unter den Hintern. Jetzt hatte sie die richtige Höhe.
Den Schwanz ansetzen und reinschieben war fast eins. War das geil, den Schwanz bis zum
Anschlag in meine Tochter zu knallen. Immer härter stieß ich zu. Ich war wie von Sinnen. Ich würde sie dick machen, ich, ihr Vater fickte meiner Tochter ein Kind, ohne dass sie es wußte.
Waaaaaahnsinn.
Ich nahm ihre Titten und knetete sie mit aller Kraft durch. Nicht genug damit, Ich griff sie , drückte zu und zog ihren Oberkörper an den Titten hoch, bis sie fast saß. Ich konnte nicht mehr, mit einem letzten gewaltigen Stoß rammte ich tief in sie und dann schoss ich meinen Vatersamen tief in ihren ungeschützten Bauch.
Die kleine Votze machte mich so geil, dass mein Schwanz knüppelhart blieb. Ihr Po fiel mir wieder ein. Den würde ich mir jetzt vornehmen.
Während ich sie auf den Bauch drehte, kam mir ein perverser Gedanke. Wie wäre es, wenn ich Katja in den Hintern ficken würde und gleichzeitig würde Marga einen erneuten Faustfick bekommen.
Ich trug Katja in unser Schlafzimmer und legte sie neben Marga auf das Bett. Katjas süsser Knackarsch war total mit Sperma verschmiert. Ich setzte meinen Prügel an und er flutschte nur so in Ihren Arsch. Der war noch enger als ihre Votze. Da war bestimmt noch kein Schwanz drin. Ein paarmal zugestossen und es stellte sich noch ein geileres Gefühl ein als ihre Votze zu vögeln.
Ich nahm Katjas Hand und setzte sie an Margas Votze an. Nach und nach drückte ich sie komplett bis zum Handgelenk rein. Und dann fickte ich den Arsch weiter. Bei jedem Stoß jagte ich Katjas Faust in Margas Votze.
Plötzlich bewegte Marga sich. Ich hatte die Dosierung zu gering gehalten. Sie kam langsam wieder zu sich. Was tun?.
Weiter machen oder aufhören?
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