Sign Up | Log In

Home | My Home | Discuss | Contact


 


Im Urlaub zur Nutte gemacht | bzdoz | 4

 

Ich hatte naiv vermutet, die drei Maenner werden auf die entgegen gesetzte Tuer zu marschieren, um ebenfalls Wasser zu lassen, doch ploetzlich hakten sie mich beidseitig unter und schoben mich schon fast nicht mehr freiwillig ins Maennerklo. Aber ich straeubte mich nur spielerisch: durch die vielen Drinks war ich schlicht zu betrunken, um mich ernsthaft zu wehren.
So steckte ich mir im Vorraum hastig eine Zigarette an und rauchte geziert, waehrend die Drei mich gierig befummelten. Ich liess mir fast gleichgueltig an die Brueste grapschen und zwischen die Beine fassen. Eine Tuer weiter haette ich fast einen fahren lassen, als mein Hintern zuenftig massiert wurde, denn es roch hier maennlich herb nach Pisse und Bier. Zwei Wesen der Gattung Mann leerten gerade froehlich plaetschernd ihre Blasen. Aber als sie mich sahen, wichsten sie eifrig dabei.
Die drei Freunde zwaengten mich ueberlegen in eine offene Kabine. In den Toilettenkabinen war es schon oft eng gewesen, aber jetzt wurde es richtig gemuetlich zu viert. Die Herren umzingelten mich, setzten mich auf die Schuessel und liessen mich noch ein paar Mal an meiner Zigarette ziehen, bevor sie erst meine Titten, dann ihre halbschlaffen Schwaenze heraus holten. Ich warf schnell meine Kippe ins Klobecken, dann wurede die Tuer geschlossen!

Wie an einer Marionette bewegten sie meinen Koerper nach ihrem Belieben, rueckten mich zurecht und legten meine Haende um ihre wachsenden Freudenspender, waehrend meine Nippel hart gezwirbelt wurden, bis mir leicht schwindelig wurde..
Im Nebel meiner froehlichen Trunkenheit begriff ich, dass ich die zwei Riemen wichsen sollte. Ich schob es auf meinen anstaendigen Schwips, dass ich so schnell mit spielte. Ohne die vielen Drinks waere mir sicherlich nicht so heiss geworden. In meinen schwitzenden Haenden, mit kraeftigen Bewegungen wuchsen die Latten auch auf beachtliche Groesse. Der Herr zu meiner Linken bot einen schoenen Schwanz, recht lang und dick. Ein richtiger Pferdeschwanz, kicherte ich! Der Typ zu meiner Rechten hatte einen kleineren Riemen, was die Laenge anbetraf, aber dafuer eine schoene, lange Vorhaut.
So hatte ich - betrunken, wie ich war - einen riesigen Spass, die Vorhaut immer wieder vor und zurüeck zu schieben. Es sah nicht nur geil aus, sondern es schien dem dazu gehoerigen Sacktraeger maechtig zu gefallen. Er grunzte foermlich unter meinen wichsenden Bewegungen. Das Hin und Her seiner Vorhaut faszinierte mich so sehr, dass ich den Pferdeschwanz zwar kraeftig rieb, ihn aber kaum beachtete.

Meine Blicke wurden aber unterbrochen, als der dritte der Kavaliere meinen Kopf zu seiner Latte drehte und ohne grosse Vorwarnung in mein Gesicht drueckte. Er traf nicht direkt meinen Mund, sondern drueckte mir sein Ding erst mal auf die Nase. Sieh da, dieser Schwengel duftete nach suessem Parfuem! So war ich also nicht die erste Dame, die er Heute oral beglueckte.
Nachdem er dann ein paar Mal in meinem Gesicht herum gestochert hatte, traf er auch endlich die Oeffnung meines Mundes. Zaertlichkeiten waren wohl nicht seine Staerke: der Herr wartete nicht, bis ich meinen Kopf vor und zurueck bewegte. Mit dem kurzen Befehl: Blasen! nahm er bestimmend meinen Kopf fest in seine Haende und fickte mir langsam in mein Maeulchen.
So ein Stueck Maennerfleisch konnte doch herrlich schmecken, das kriegte ich in meinem wohl tuenden Suff gerade noch mit. Ich spielte mit der Zunge an seiner Eichel, waehrend er mich umsichtig, sodass ich mich nicht an seinem Schwanz verschluckte, in den Hals rammelte.
Dann kam ich auf die Schnapsidee, die Prachtschwaenze abwechselnd zu blasen und zu wichsen. Warum sollte denn nur einer das Vergnuegen haben, meine Zunge zu spueren? So lutschte und saugte ich schmatzend alle drei Samenspender. Die drei potenten Herren schienen auch zufrieden mit ihrem Luder zu sein. Grosszuegig meinten sie, sie wuerden jetzt meine Moese verwoehnen.
Meine Beine zitterten doch etwas - da halfen sie mir hoch und gaben mir zu verstehen, ich solle mich nach vorne beugen. So las ich - ohne echte Absicht - die Klosprueche an der Wand, als mir die Herren den Slip auf die Knie zogen und den Mini ueber die Hueften schoben. Das Leben konnte so einfach sein!
An ein Vorspiel, wie mir die Spalte zu lecken, wurde nicht auch nur einen Augenblick gedacht. Zu meiner Zufriedenheit war dies auch gar nicht noetig: die wilde Wichserei und Blasorgie hatte mich so spitz gemacht, das mein suesses Pflaeumchen laengst feucht genug war. Ausserdem hatte ich im Eifer des Gefechts schon einige Troepfchen Urin gelassen!

So glitt der erste Schwanz problemlos in meine Pussy hinein. Seine Eier wippten beim Ficken, sein Becken klatschte obszoen gegen meinen Arsch. Dies war alles andere als der hermlose Kuschelsex, den ich gewoehnt war. Der Typ machte nicht Liebe mit mir - er bumste mich hart und fest, bis ich die Englein singen hoerte. Mein Po war bestimmt schon ganz rot von seinen Stoessen.
Waehrend er sich an mir austobte, stammelte er Dinge wie:
"Du kleine Schlampe, ich werde Dir den Verstand raus voegeln" oder
"Ja, meine Hure. Du bist so geil".
Kein Dialog, der Preise verdiente - aber Worte, die mir gefielen, passten sie doch so gut zu der Situation. Ja! Ich war die besoffene, dreckige Hure! Bei dem Gedanken lachte ich laut auf, waehrend seine harte Stange immer und immer wieder in meine nasse Grotte haemmerte, sodass ich immer noetiger pinkeln musste.
"Lach nur, Du versautes Miststüeck! Ich mach Dich fertig ...", grunzte er.
Dabei versuchte er, mich noch haerter und schneller zu voegeln, als er es sowieso schon tat. Meine Moese schien nun heiss zu laufen. Bis zum Anschlag stopfte er seine Lanze hinein. Die anderen beiden Typen wurden langsam ungeduldig und rieben sich schoen die roten Rueben, um fuer mich bereit zu bleiben.

Dann, als mein Kitzler gerade auf interessante Groesse heran schwoll, spritzte er seinen Babysaft in meine Muschi. Seine Hoden zogen sich zusammen wie eine pumpende Maschine. Er hoerte gar nicht mehr auf, sich in mir zu entsaften. Ich spuerte seine Spritzer an meinen Scheidenwaenden - Druck schien er genuegend gehabt zu haben. Es wurde also hoechste Zeit, dass er seinen Sack leer laufen liess. Maenner sind doch ziemlich simpel.

Seine Haende wollten meine Huefte nicht mehr loslassen, doch der naechste Hengst wollte seine Stute besamen. Dasselbe Spiel wie zuvor. Von beiden Schwaenzen wurde ich hart und schnell gefickt, bis sie schliesslich in mir ihren Samen verteilten.

Als das Trio fertig gefickt hatte, verliessen die Drei wortlos die Kabine und die Toilette. Ich zuendete mir eine Zigarette an und dachte daran, dass ich eigentlich noch etwas anderes vorhatte ...

 

Was passiert zum guten Schluss?


          Lustige Pissspiele mit zwei reifen Herren

 
 
 

view story map | bookmark thread | report thread

Login or Signup