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Banküberfall | Dark Ranger | 21

 

„Muss ich Dich ans Bettgitter fesseln oder wirst Du artig sein?“
„Ich will nicht. Bitte. Lassen sie mich gehen,“ heulte die Polizistin und strampelte wild.
Der Gangster reagierte nicht auf ihr flehen sondern löste ihre Handschellen, schmiss sie aufs Bett und kettete sie ans Bettgitter.
Dann begann er sich genüsslich auszuziehen. Voller Entsetzen musste Verena mit ansehen wie sich Dimitri bis auf die Unterhose in der sich jetzt schon ein enormer Ständer abzeichnete auszog.
„Jetzt hör auf Dich zu wehren. Das wird Dir alles nichts nutzen. Wir zwei werden jetzt die ganze Nacht ficken. Wenn Du mitmachst wird es um einiges weniger wehtun.“
Vorsichtig kletterte Dimitri auf sie, beugte sich runter zu ihr und begann ihren Hals zu küssen. Sein Mund wanderte langsam nach oben und als er die Lippen der Polizistin erreichte presste er seine Lippen fest darauf und begann sie brutal zu küssen. Mit seiner rechten Hand packte er ihre Haare und hielt so Verena´s Kopf in Position.
„Ja, Du kleine Bullenschlampe. Das gefällt Dir, oder?“, keuchte er. „Los ich will Deine Zunge spüren.“
Verena gehorchte und die beiden tauschten wilde Zungenküsse aus. Dimitris Zunge säuselte wie ein Mixerstab durch den Mund der kleinen Frau deren Körper dabei heftig zuckte.
Endlich ließ er von ihrem Mund ab, streifte ihre offene Bluse nach beiden Seiten ab und riss ihr gekonnt das T-Shirt runter.
Noch ehe der Schmerzensschrei der Polizistin abgeklungen war hatte Dimitri schon seinen Mund über Verena´s linke Brust gestülpt und begann wild daran zu saugen. Schnell wechselte er zur rechten Brust und wiederholte da das Spiel. Als nächstes nahm er ihren linken Nippel in den Mund und kaute sanft darauf herum.
„Du hast geile Titten, Schlampe. Mit Deinen großen Nippeln werden wir noch viel Spaß haben. Aber jetzt wollen wir mal in tiefere Regionen vorstoßen. Lass Dir bloß nicht einfallen Dich zu sträuben,“ warnte Dimitri und zog der Polizistin vorsichtig die hochhackigen Lederstiefel aus. Als nächstes folgten die Socken und der Gangster hielt kurz inne um Verena´s Füße zu streicheln.
Dann griff er nach oben und knöpfte langsam ihre schwarze Jeans Hose auf. Die Polizistin zuckte kurz traute sich aber nicht sich zu bewegen.
Genüsslich zog er die Hose runter. Sie saß ziemlich stramm und Dimitri musste kräftig ziehen ehe er sie ihr absteifen konnte.
Jetzt konnte ihn nichts mehr halten. Schnell riss er noch ihren schwarzen Slip runter und brachte sich in Position. Er überhörte das letzte Flehen der Polizistin und schob sein Glied vorsichtig in deren Scheidenöffnung.
„Da habe ich lange drauf gewartet einer von euch Schlampen in Uniform mein Teil reinzuschieben,“ lachte er und schob seine Hüfte nach vorne.
Verena schrie fürchterlich als der Gangster in sie eindrang.
„Verdammt bist Du eng,“ stellte Dimitri fest, dessen Glied nur zu einem Viertel eingedrungen war. „Aber Dich kriegen wir schon gedehnt.“
Einen Schrei und eine Stoß später steckte sein Glied zur Hälfte in der Polizistin. Zwei Versuche später bis zum Anschlag.
Dimitri hielt inne um diesen Moment zu genießen. Lächelnd starrte er in das Gesicht der erniedrigten Polizistin. Ihre Augen waren geschlossen und sie atmete schnell und heftig.
„Hör zu, Kleines. Das nächste mal wenn ich in Dich reinstoße will ich hören das es Dir Spaß macht.
Du wirst also „Jaaaaaa“ schreien. Beim nächsten Stoß „Fester“ und dann „Tiefer“. Wir proben das jetzt mal.“
Dimitri zog sein Glied raus und bewegte es ruckartig vor. Die Polizistin blieb ruhig.
„OK. Wer nicht hören will muss fühlen,“ zischte Dimitri und begann brutal an ihren Nippeln zu ziehen. Die Polizistin bäumte sich auf und begann zu schreien. Dimitri ließ die Nippel sofort los und legte seine Hand auf ihren Mund.
„Gehorcht Du jetzt?“
Verena nickte.
„Jaaaaaa!!“, keuchte die Polizistin als Dimitri erneut in sie eindrang.
„Tieffferrrr!!!“
„Fester!!!“““
Dimitri war begeistert. Sie hatte die Worte zwar etwas durcheinander gebracht und sie klangen auch nicht wirklich nach Lust aber das würde schon noch kommen.
„Wunderbar. Und jetzt kannst Du etwas variieren. Ich will mindestens alle 10 Sekunden was von Dir hören. Ich schlagen Sätze wie „Gibs mir“ „Mach mich zur Nutte“ vor.“
Jetzt legte Dimitri richtig los. Immer schneller und fester begann er die Kleine zu ficken. Die Vagina der Polizistin war so eng das er jede Kurve spürte. Es war wahnsinnig erregend.
„Gibs mir!!“, schrie Verena und Dimitri gab es ihr.
Das Bett ächzte und quietschte und der Körper der kleinen Beamtin wurde hin und hergeschleudert.
Auf die Worte „Mach mich zur Nutte“ kam Dimitri.
Riesige Mengen von Sperma sausten in die Vagina der jungen Polizistin.
„JAAA!“, schrie diesmal Dimitri während sein Schwanz auf und ab tanzte.
Es dauerte einige Minuten ehe er zur Ruhe gekommen war und Dimitri ihn rauszog. Seinem Glied folgten große Mengen von Sperma und Scheidensekret.
„War das geil. Du bist ein guter Fick, Verena. Wirklich.“
Die Polizeibeamtin lag regungslos auf dem Bett nur ihr schwerer Atem gab kund, dass sie noch lebte.
„OK. Was machen wir als nächstes? Willst Du mir einen blasen oder soll ich Dich in den Arsch ficken?“
Entsetzt öffnete Verena ihre Augen. Ihr würden wohl noch einige Vergewaltigungen bevorstehen.
„Pass auf. Ich werde Dich jetzt losbinden. Dann wirst Du mich mit Deinem Mund verwöhnen. Du bedeckst meinen Körper so lange mit Küssen bis mein kleiner Freund wieder senkrecht steht und dann entscheidest Du Dich wo Du ihn haben willst.“
Dimitri löste die Handschellen und legte sich neben die Polizistin. Widerstand war von ihr nicht mehr zu erwarten.
Verena rieb sich kurz die Handgelenke und drehte sich dann zu dem Gangster. Dimitri war sehr muskulös und hatte eine tadellose Figur. Vorsichtig begann sie seinen Oberkörper mit sanften Küssen zu bedecken.
„Sehr schön. Sag das Du mich willst“
„Ich will Dich,“ stotterte Verena
„Wusste ich es doch,“ lachte Dimitri. „Welche Bullenschlampe hat nicht schon mal davon geträumt von einem bösen Jungen durchgevögelt zu werden.“
Die Polizistin ignorierte die Äußerung und küsste wie in Trance weiter. Ihr war inzwischen alles egal.
Als ihr Mund Dimitris Penis erreichte musste sie feststellen, dass er schon wieder aufrecht stand. Sie schien ihre Sache gut zu machen.
„Nimm ihn in den Mund,“ befahl Dimitri.
Den Ekel überwindent öffnete die Polizistin ihren Mund und stülpte ihn über das Glied des Gangsters. Langsam nahm sie ihn in sich auf.
Dimitri stöhnte erregt während sein Glied im Mund der Polizistin verschwand.
„Und jetzt Lutsch, Du Nutte“
„Jaaaa!!“
Die Polizistin gehorchte. Sie war zwar unerfahren im Schwänze lutschen aber das war Dimitri im Moment egal.
„Lass die Zunge kreisen.“
„Stop das reicht. Zieh ihn raus.“
„Nein Du hast nichts falsch gemacht“, erklärte Dimitri der verdutzt guckenden Frau. „Ich habe nur erst was anderes mit Dir vor. Fürs Blasen fehlt Dir noch die Erfahrung.“
„Jetzt leg Dich auf den Bauch.“
Verena gehorchte und Dimitri kletterte hinter sie. Er schob ihr das Kopfkissen unter den Bauch, so dass ihr Hintern in erhöhter Position war und prüfte die Popacken mit seinen Fingern.
„Fick mich in meinen fetten Bullenarsch. Sag das!“
„Neinnnn! Bitte!! Lassen Sie mich ihn wieder in den Mund nehmen. Ich weiß jetzt wie es geht. Bitte.“
„Später, Kleines. Jetzt sag es!!“, fluchte Dimitri und bändigte die wild strampelnde Polizistin. „Oder muss ich Dir wehtun.“
„Fick mich in meinen fetten Bullenarsch,“ heulte siehst.
„Wenn Du mich so drum bittest!“
Die nächsten Minuten glichen einem Kampf. Dimitri musste beide Hände aufbringen um die hübsche Polizistin in Position zu halten. Um ihre Schreie zu dämpfen stopfte er ihr seine Unterhose in den Mund. Um jeden Zentimeter musste er kämpfen. Der Arsch der Polizistin war wie erwartet noch enger als ihre Vagina. Erst als er 10 Zentimeter drin war entspannte sich die junge Frau und Dimitri konnte durch schnelle vor- und zurück Bewegungen immer tiefer eindringen. Als sein Schwanz zur Hälfte in dem Arsch der Polizistin steckte ließ er es gut sein und begann zu pumpen.
Es dauerte nicht lange und er spritzte im Arsch der Polizistin ab.
„Wow. Da müssen wir aber noch ziemliche Dehnarbeit leisten,“ lachte Dimitri und zog sein Glied raus. Verena war ohnmächtig geworden.
Dimitri war im wahrsten Sinne des Wortes auf seinem Höhepunkt. Was gab es geileres als einer Polizistin in den Arsch zu ficken. Insbesondere einer so hübschen wie dieser hier. Schade nur, dass sie so schwächlich war. Es einer kräftigen und wehrhaften Polizistin zu besorgen. Das wäre noch eine Steigerung.
Dimitri nutze die Zeit und kramte in den persönlichen Sachen der ohnmächtigen Frau. Ein Hausschlüssel, Geld, Personalausweis. Aber was war das? Ein Bild im Portemonnaie zeigte Verena mit einer geilen Kollegin. Beide waren in Uniform. Die Kollegin hatte langes blondes Haar und man konnte erkennen das sie gut bestückt war. Auch insgesamt machte sie einen kräftigen Eindruck. Insbesondere war sie gut 15cm größer als das hilflose Ding was vor ihm auf dem Bett lag.
Während Dimitri begeistert das Bild betrachtete kam die Polizistin wimmernd zu sich.
„Wer ist die Schnecke auf dem Bild,“ fragte Dimitri und hielt ihr das Photo vor die Nase.
„Das ist meine Ausbilderin,“ stotterte Verena die nicht so recht wusste wo sie hier war.
„Süß. Und jetzt hast Du Dich genug erholt. Geh auf alle viere. Ich will Dich von hinten nehmen.“
Mühsam krabbelte die Polizistin in Position. Kaum war sie richtig platziert, da trat Dimitri schon hinter sie, packte ihre Titten und begann sie genüsslich zu vögeln. Verena ließ jetzt alles mit sich machen und quittiere jeden seiner Stöße mit einem Lustschrei oder den ihr vorgegebenen Worten.
Bis der Morgen graute hatte Dimitri sie noch zweimal in anderen Positionen rangenommen und war dann mit ihr im Arm eingeschlafen. Müde reckte er seine Glieder. Sein Fickspielzeug schlief noch tief und fest. Zur Sicherheit kettete Dimitri sie fest und verließ das Zimmer.

 

Was hat Dimitri jetzt vor, und wie ist es Silvia ergangen?


          Weiter mit der Bullenschlampe

 
 
 

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