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Abenteuer vom Mittelalter bis Fantasy | Gordon17 | 47

 

Aus der Sicht von Michelle:

Mit höllischem Tempo fuhren Isoldes Finger - es müssen nicht weniger als alle viere gewesen sein - in meine überlaufende Fotze ein und aus. Gleichzeitig rieb ihr Daumen über meinen Kitzler. Fast glaube ich, ich müsste zerspringen. Aber auf einmal stoppt sie.

Aber meine gierige Öffnung bleibt nicht lange ohne Zuwendung. Ich spüre sofort, dass dies jetzt ein Männerschwanz ist, der ansatzlos, fast gewaltsam, in mich fährt. Erschrocken blicke ich auf und sehe in die lüstern glitzernden Augen von Onkel Richard. Dieser alte Lustgreis vermag mich immer wieder in Erstaunen zu versetzen.

Ahhh, was für ein Kaliber! Selbst meine strapazierte Stoßöffnung füllt er gut aus. Immer schneller treibt der alte Herr seinen Pfahl in mich hinein und ich spüre, wie sich die Hitze des Fegefeuers in meinem sündigen Leib ausbreitet.

Doch da reißt Gustaf mich aus meinen Gedanken, als er sich auf meinem Oberkörper niederlässt. Der Junge schiebt seinen schon wieder harten Prügel zwischen meine Titten und drückt sie feste zusammen. Ob seine kleine Freundin ihm das beigebracht hat? Da beginnt der Gustaf schon, meine Berge zu ficken. Immer wieder erblicke ich seine Schwanzspitze auf mich zukommen und bemühe mich nicht ohne Erfolg, sie mit meiner Zungenspitze zu berühren. Die beiden Herren keuchen, ich spüre ihre herrlichen Besamungswerkzeuge. Was für eine talentierte Familie ich da gefunden habe! Ich fühle, wie mein Lustgipfel sich ankündigt, Feuerstürme rollen durch meinen verdorbenen Körper, als Gustav auf einmal meine wogenden Titten freigibt und sein pralles Rohr umfasst. Er reibt mit seiner rechten Hand sein Rohr und umfasst mit seiner linken meinen Hinterkopf. Ich blicke nun geradewegs auf seine zuckende Eichel. Mit einem markerschütternden Aufschrei verspritzt der gute Gustaf sich in mein Gesicht. Noch immer zuckend nehme seinen Samenspender zwischen meine Lippen, auf dass ich seine letzten Tröpfchen erhaschen kann. Dieses Vergnügen gibt mir endgültig den Rest. Ich erzittere in einem gewaltigen Lustgipfel, kreische meine Lust durch das ganze Haus und nehme gerade noch wahr, dass Onkel Richard sein Altherrensperma in meine kontrahierende Möse pumpt.

 

Und was ist mit den Mädchen?


          Sperma satt für Carmen und Isolde

 
 
 

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